Alle restlichen Vermögenswerte verbleiben im Besitz ihres Eigentümers. Ordnung sind die Urgroßeltern des Erblassers und deren Abkömmlinge. Das Familienrecht ist an vielen Schnittstellen mit dem Erbrecht verknüpft. Kontaktieren Sie einfach einen uns… Verwandte dieser entfernten Ordnungen spielen in der Praxis kaum eine Rolle. Die Gütertrennung und das Erbrecht. Bei einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft erben nach der gesetzlichen Erbfolge nur die Verwandten aber nicht der neue Lebensgefährte. document.write(theDate.getFullYear()) Erbrecht-heute.de, Gemeinnützige Unterstützung können Sie über den Tod hinaus noch bedenken …, Infos rund um das gemeinschaftliche Testament sowie Vorlagen und Formulierungen …, Über das handschriftliche und vor allem eigenhändige Verfassen eines Einzeltestaments …, Tagesaktuelle Infos und Tipps rund um das Familien- und Erbrecht sowie weitere Themen …, Unser umfangreicher Fragenkatalog mit Fragen rund um das deutsche Familien- und Erbrecht …, Wissenswertes rund um das internationale Familien- und Erbrecht (46 Länder) …, Kostenlose Muster, Vorlagen und Formulierungen für das verfassen eines Testaments …, Erbrecht des Ehegatten bei Gütertrennung. Status: Schüler (211 Beiträge, 113x hilfreich) Testament und Pflichtteil bei Gütertrennung. Lediglich das eheliche Gebrauchsvermögen, zu dem unter anderem die Einrichtung der ehelichen Wohnung und das gemeinsame Auto gehören, bildet das eheliche Gemeinschaftsvermögen und wird bei der Auflösung des Güterstandes aufgeteilt. Unterlässt es der Erblasser, seinen „letzten Willen“ zu verfassen, regelt die gesetzliche Erbfolge, wer der gesetzliche Erbe wird. Ihnen verbleibt mit der Hälfte ihres gesetzlichen Erbteils zumindest der Pflichtteil. Die gesetzliche Erbfolge bestimmt sich nach den Regeln, nach denen der Nachlass zugeteilt wird. Er hat Bruder und Schwester. Teilungsanordnung im Testament - Wer bekommt was? Bei zwei Kindern erhält jeder ein Drittel. Ordnung: Urgroßeltern des Erblassers und deren Abkömmlinge, 5. Allerdings können Geschwister durch die Umgehung der gesetzlichen Erbfolge durch Verfügungen von Todes wegen auch leer ausgehen. Ordnung (Eltern und Geschwister des Erblassers) und auch keine Großeltern vorhanden sind. Wäre der Erblasser verheiratet, stünde der überlebende Ehegatte neben den Erben (Kind 3, Enkel 1). Hat der Erblasser keine letztwilligen Verfügungen durch Testament oder Erbvertrag getroffen, so gilt die gesetzliche Erbfolge. Mit dem Testament regelt ein Erblasser, wer erbt und wer nicht. Nur mit einem Testament können kinderlose Ehepaare oder eingetragene Lebenspartner die gesetzliche Erbfolge aushebeln. Welche lebenden Verwandten des Erblassers gibt es? Erben der 5. Verwandtschaft ist stets Blutsverwandtschaft. Gesetzliche Erbfolge bei Gütertrennung Liegt kein Testament oder Erbvertrag vor, hilft ein Blick ins BGB weiter: Bei der gesetzlichen Erbfolge werden vor allem Kinder und Ehegatten berücksichtigt,.. Wird der Zugewinn wie bei der erbrechtlichen Regelung pauschal erfasst, erhält der überlebende Ehegatte möglicherweise weniger, als wenn er seinen Zugewinn konkret berechnen würde. Haben die Ehegatten im Vorfeld durch einen Ehevertrag die Gütertrennung vereinbart, ist die Sachlage eigentlich klar. So stellen Sie sicher, dass Ihr Testament aufgefunden wird, Testament wegen Tod in der Verwandtschaft, Testament wegen Bosheit / Wut / Enttäuschung, Testament bei Scheidung und Wiederheirat - Geschiedenentestament, Testament wegen Geldgier und Erbstreit in der Familie. Ordnung sind die in gerader Linie mit dem Erblasser verwandten Kinder und Enkelkinder. Es bleibt aber bei dem gesetzlichen Erbrecht des Ehegatten, der ein Viertel neben Verwandten der ersten Ordnung, also Kindern, oder Kinder eines nicht mehr lebenden Kindes, erhält. Lebenspartnerschaft erworbene Vermögen wird nicht gemeinsam veranschlagt. Nur das eheliche Gemeinschaftsvermögen muss geteilt werden. Bei der gesetzlichen Erbfolge werden Verwandte gemäß ihrem Verwandtschaftsgrad berücksichtigt. Ordnung), bestimmt die gesetzliche Erbfolge die Verwandten der 2. Da Ehegatten keine Blutsverwandtschaft verbindet und der überlebende Gatte trotzdem durch das gesetzliche Erbrecht berücksichtigt werden soll, existiert das sogenannte Ehegattenerbrecht. Dann erhält er den Pflichtteil (Hälfte des gesetzlichen Erbteils) und macht seinen Zugewinn konkret geltend. Verwandte des Erblassers ab dem zweiten Grade erben in der Regel als Erbengemeinschaft. Gütertrennung 6 2. Ehegatten sind nicht miteinander verwandt. Der Grad der Verwandtschaft bestimmt die Ordnung. Ist ein Kind des Erblassers zum Zeitpunkt des Erbfalls verstorben, treten seine eigenen Kinder (die Enkelkinder des Erblassers) als gesetzliche Erben an seine Stelle (Eintrittsrecht). 587 CC. © var theDate=new Date() Auch der überlebende Ehegatte hat ein gesetzliches Erbrecht und erbt neben den Verwandten. Bei der Erbfolge ohne Testament erhalten sowohl die Nachkommen 50% als auch der Ehepartner 50% des Vermögens. Die gesetzliche Erbfolge setzt Standards im Erbfall. Erbfolge: Der gesetzliche Erbteil der Ehefrau ist grundsätzlich ein Halb. Jeder Mensch ist ein Erblasser – Was Sie dazu wissen sollten, Testament Muster: Testament richtig verfassen, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. Das gilt sowohl für das gesetzliche Erbrecht, den Pflichtteil als auch auf die Wirksamkeit und Notwendigkeit von Testamenten. Bei der Gütertrennung vermischen sich die Vermögen nicht. Hallo Forum, ein erwachsenes Kind erbt per Testament den gesamten Nachlass allein. Verfasst der Erblasser eine „letztwillige Verfügung“, kann er gesetzliche Erben „enterben“. Bei einem Kind erhalten Ehegatte und Kind jeweils eine Hälfte. deren Abkömmlinge, also die Geschwister des Erblassers. Ich will nicht Erbe sein. Das Berliner Testament ist eine besondere Art eines gemeinschaftlichen Testaments durch Ehegatten oder Lebenspartner, mit dem sich die Partner gegenseitig begünstigen. Auch das während der Ehe bzw. den Nachlass allein, wenn es keine Verwandte der 1. , 2. oder 3. Um die Erbquote des Ehegatten zu bestimmen, ist Folgendes zu prüfen: Lebenspartner einer eingetragenen Lebenspartnerschaft stehen Ehegatten gleich (§ 10 LPartG). Dies sind die Onkel und Tanten des Erblassers und in der Folge deren Kinder, dies sind die Enkel der Großeltern (Vettern und Cousinen des Erblassers). Sie gewährleistet, dass es stets einen gesetzlichen Erben gemäß Erbrecht gibt. Gesetzliche Erben sind vorrangig die nächsten Verwandten. Die gesetzliche Erbfolge erlischt bereits vor Ausspruch der Scheidung, wenn die Voraussetzungen für die Scheidung vorlagen und der Erblasser selbst den Scheidungsantrag bei Gericht eingereicht oder dem Antrag des Partners zugestimmt hat. megathomas. Ordnung: Eltern des Erblassers und deren Abkömmlinge (Geschwister des Erblassers), 3. Der Erbanteil bemisst sich danach, welche Verwandten des Erblassers zum Zuge kommen und in welchem Vermögensgüterstand die Ehegatten lebten. Jeder erhält die Hälfte. Ich bin Miterbe in einer Erbengemeinschaft - Was muss ich wissen? Die Aufhebung des ehelichen Güterstandes wird immer dann erforderlich, wenn die Ehe oder die Partnerschaft aufgelöst wird. Brauche ich einen Testamentsvollstrecker? Dieser Regelfall tritt ein, wenn der Verstorbene weder Testament noch Erbvertrag hinterlassen hat. Die gesetzliche Erbfolge stellt die drei Kinder des Erblassers an erster Stelle. Je nachdem, erhält er eine unterschiedliche Beteiligung am Nachlass. Für eine Beratung im Familienrecht oder Erbrecht stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kind 1 ist verstorben. Der Mann ist vor 22 Jahren verstorben aber aus nicht bekannten Gründen wurde das notarielle Testament nicht eröffnet! Mit einer letztwilligen Verfügung bringt der Erblasser zum Ausdruck, dass er die pauschale Regelung der gesetzlichen Erbfolge nicht wünscht und eigene Vorstellungen davon hat, wer ihn in welcher Form beerben soll. Ordnung) nicht zum Zuge, da mit den Kindern Erben 1. Der überlebende Ehegatte bleibt selbstverständlich Eigentümer seines eigenen Vermögens, das Vermögen des verstorbenen Gatten wird dahingegen zum Nachlass, der in den Besitz der Erbengemeinschaft übergeht. Eine Gütertrennung ist aber nicht nur im Falle einer Scheidung von Belang, denn auch im Todesfall eines Partners wird der partnerschaftliche Güterstand aufgelöst. Der bloße Lebensgefährte hat kein gesetzliches Erbrecht. Das Wichtigste zur gesetzlichen Erbfolge in 30 Sekunden Hat der Erblasser kein Testament errichtet oder ist es unwirksam, bestimmt die gesetzliche Erbfolge, welche Personen die Erben sind. Die güterrechtliche Regelung kann in diesem Fall einen höheren Erbanteil begründen. bestimmen, dass die Kinder bei einer Wiederverheiratung des überlebenden Partners den Betrag umgehend ausbezahlt erhalten, auf den sie beim Tod des ersten Elternteils gemäss gesetzlicher Erbfolge Anspruch gehabt hätten. Es folgen etablierte Formulierungen, die Probleme bei der Erbfolge im Berliner Testament beheben sollen. Der ledige Erblasser Kurt hinterlässt drei Kinder. Die Eheschließung und die Scheidung haben großen Einfluss auf das Erbe. Bei dieser Konstruktion sollte der Erblasser in seinem Testament oder Erbvertrag zwingend festlegen, ob und in welchem Umfang der überlebende Ehegatte als Vorerbe von den gesetzlichen Beschränkungen, die für die Vorerbschaft zum Schutze des Nacherben grundsätzlich gelten, befreit werden soll, § 2136 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch). Der Ehegatte erbt neben den Verwandten des Erblassers. Der Erblasser kann entweder zu Lebzeiten Einfluss auf die spätere Verteilung seines Vermögens nehmen oder sich auf die gesetzlichen Regelungen zur Erbfolge der Verwandten verlassen. Der eingetragene Lebenspartner einer eingetragenen Lebenspartnerschaft steht dem Ehegatten gleich. Sie sind gesetzliche Erben 1. Dann sind seine eventuell vorhandenen Abkömmlinge, der Ehegatte und die sonstigen Verwandten zu erfassen. Ist die Ehe kinderlos, erben die Eltern des Erblassers die Hälfte. Mühsame Berechnungen über die Höhe des Zugewinns und das damit verbundene Risiko der Auseinandersetzung mit den Kindern werden vermieden. Ich stimme zu Das adoptierte Kind ist aber nicht mehr gesetzlicher Erbe seiner leiblichen Eltern. Wenn also neben dem überlebenden Ehegatten noch ein Kind oder … Er kann aber in einer letztwilligen Verfügung bedacht werden. Verstirbt eine Person, stellt sich die Frage, was mit ihrem Hab und Gut geschehen und wer die Rechtsnachfolge antreten soll. Vom Erblasser angenommene und adoptierte Kinder sind sowohl gegenüber dem Erblasser als auch dessen Verwandten erbberechtigt. Das gesetzliche Erbrecht arbeitet mit fünf Ordnungen. Eine Sonderregelung gilt hinsichtlich des Hausrats. Solche individuellen Wünsche kann das Gesetz zwangsläufig nicht berücksichtigen. Ordnung oder den Großeltern die Hälfte des Nachlasses. Ist das Ehepaar kinderlos, erbt der überlebende Elternteil allein. Sind nahe Angehörige durch den letzten Willen von der gesetzlichen Erbfolge ausgeschlossen, dürfen sie ihren Pflichtteil am Erbe fordern. Zur 1. Gesetzliche Erbfolge bedeutet, dass ein Nachlass auf Grundlage des BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) geregelt wird. Das deutsche Erbrecht hat dieses Konzept im Wesentlichen übernommen und hält nach wie vor daran fest. Das Vermögen wird dann nicht vererbt, sondern bleibt gemeinschaftliches Vermögen des überlebenden Ehegatten und der gemeinsamen Kinder. So verstehen Sie die gesetzliche Erbfolge, Gesetzliche Erbfolge bei Zugewinngemeinschaft, Gesetzliche Erfolge bei Gütergemeinschaft, Mit der Scheidung endet die gesetzliche Erbfolge. Was zu beachten ist, erfahren Sie hier. Ist kein gültiges Testament vorhanden, erhält der überlebende Ehegatte bei Gütertrennung nicht automatisch ein Viertel für den etwaig entstandenen Zugewinn. Erben 1. Eltern oder Großeltern) beträgt das Erbrecht die Hälfte. Behalte ich nach meiner Scheidung mein gesetzliches Erbrecht? 1. So bleibt jeder Ehepartner Eigentümer der Vermögenswerte, die er mit in die Ehe gebracht hat. Die Aufhebung des ehelichen Güterstandes wird immer dann erforderlich, wenn die Ehe oder die Partnerschaft aufgelöst wird. Zu welcher Ordnung gehören diese Verwandten? Sie sind hier:Testament-Erben.deRatgeberErbschaft und ErbeGesetzliche Erbfolge - Wer erbt was? Mit einer letztwilligen Verfügung kann der Erblasser jedwede Person, die ihm genehm ist oder jedwede Institution, die er irgendwie bedenken will, als Erben bestimmen oder zumindest mit einem Vermächtnis (Zuwendung von Geld oder Sachwerten) bedenken. Keiner nimmt etwas mit, wenn er diese Welt verlässt. Der eingetragene Lebenspartner einer eingetragenen Lebenspartnerschaft steht dem Ehegatten gleich. Tipp: In unserem Beitrag „Erbfolge mit Testament“ finden Sie umfangreiche Informationen zur gewillkürten Erbfolge und erfahren auch, ... Bei Zugewinngemeinschaft erbt er 75 Prozent, bei Gütertrennung oder Gütergemeinschaft beträgt die Erbquote 50 Prozent. Wie kann ich meinen Erbteil zu Geld machen? Das gemeinsame Vermögen ist auf beide aufgeteilt. Das gesetzliche Erbrecht unterteilt die Verwandten daher in Ordnungen. So findet die Gütertrennung auch im deutschen Erbrecht Anwendung und wird sich … Das Erbe für gemeinnützige Zwecke spenden. Seine Erbquote fällt den anderen Erben zu. Durch die Nutzung dieser Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Stiefkinder gehen im Gegensatz zu adoptierten und ehelichen sowie nichtehelichen … Zu dieser gehört selbstverständlich auch der überlebende Partner, der gemäß dem Ehegattenerbrecht mindestens ein Viertel des Nachlasses, je nach dem welcher Ordnung die Miterben angehören. Auch bei Gütertrennung ist ein Hartz-IV-Darlehen nach Verkauf des dem Ehepartner gehörenden Hauses zurückzuzahlen Wer seinen Lebensunterhalt nicht oder nicht ausreichend aus dem zu berücksichtigenden Einkommen oder Vermögen sichern kann, ist hilfebedürftig und erhält Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende (Hartz IV). Je nachdem, wie viele Kinder und Enkelkinder - also Erben 1. Ordnung oder neben Großeltern drei Viertel des Nachlasses. Die Aufteilung des Vermögens erfolgt hierbei jedoch anders. Die gesetzliche Erbfolge bestimmt, dass innerhalb einer Ordnung zunächst die dem Erblasser nächsten Verwandten erben: Kinder vor Enkelkinder, Elternteile des Erblassers vor Geschwistern des Erblassers und Großeltern vor Onkel und Tanten. Die gesetzliche Erbfolge in der Bundesrepublik Deutschland basiert auf dem Verwandtenerbrecht, sodass dementsprechend nur Personen, die mit dem verstorbenen Erblasser verwandt waren, ein gesetzliches Erbrecht eingeräumt wird. Die gesetzliche Erbfolge bestimmt auch ihn zu einem gesetzlichen Erben. Man muss sich auch in Italien nicht der gesetzlichen Erbfolge unterwerfen. neben Verwandten 2. Spätestens jetzt ist wichtig, dass Sie Ihre Familienverhältnisse kennen. Erben der 2. Gewillkürte Erbfolge durch Testament. Ordnung: Entferntere Voreltern (Ururgroßeltern und deren Abkömmlinge). Kind 2 ist kinderlos. Ist das Kind selbst kinderlos, erlischt mit seinem Tod der Stamm. Was bedeutet die Pflichteilsstrafklausel im Ehegattentestament? Bei einem verstorbenen Verheirateten mit Kind erben die Nachkommen und sein Ehepartner den gesamten Nachlass zu gleichen Teilen. Haben die Ehepartner notariell Gütertrennung vereinbart, bestimmt die gesetzliche Erbfolge den lebendenden Ehegatten und eventuell vorhandene Kinder zu gleichen Anteilen zu gesetzlichen Erben. Die gesetzliche Erbfolge bestimmt auch ihn zu einem gesetzlichen Erben. Das Gesetz legt in diesem Fall eine Erbfolge fest, welche sich nach dem Verwandtschaftsgrad richtet. Ordnung: Abkömmlinge des Erblassers (Kinder, Enkel, Urenkel), 2. Bei der gesetzlichen Erbfolge mit Testament können Geschwister natürlich vorrangig bedacht werden. GESETZLICHE ERBFOLGE 7 2.1. Sind weder Verwandte der ersten Ordnung, der zweiten Ordnung noch Großeltern vorhanden, so erhält der Ehegatte/Lebenspartner die ganze Erbschaft. Gesetzliche Erbfolge bei Ledigen ohne Kinder. Wie der Name bereits aussagt, bedeutet die Gütertrennung eine strikte Trennung aller Vermögenswerte. die Kinder der Geschwister, also Neffen und Nichten des Erblassers. Stiefkinder und nicht adoptierte Pflegekinder gelten nicht als gesetzliche Erben. Auch wenn meist klar ist, wer erbt, ergeben sich im praktischen Leben oft genug Ansätze, dass sich berufene und vermeintliche gesetzliche Erben über alles streiten, was mit dem Nachlass und dem gesetzlichen Erbrecht zu tun hat. Letztwillige Verfügungen sind Testamente und Erbverträge. Durch die gesetzliche Erbfolge schließt der mit dem Erblasser gradmäßig nähere Verwandte entferntere Verwandte von der Erbfolge aus. Jedoch: Ein Muster zum Berliner Testament aus dem Internet kann Ihnen nur zur Orientierung dienen , denn wie jede private Verfügung von Todes wegen muss auch dieses handschriftlich formuliert werden! Aber auch wenn klar ist, dass diese gesetzliche Erben sind, kommt es immer noch darauf an, mit welcher Quote sie am Nachlass beteiligt sind. Häufig ist dies bei einer Trennung der Fall, sodass im Zuge des Scheidungsverfahrens geklärt werden muss, wie das Vermögen aufgeteilt werden muss. Da Kind 1 verstorben ist, tritt sein eigenes Kind (Enkel 1 des Erblassers) an seine Stelle. Ehegattenerbrecht bei Gütertrennung. Auch bei kinderlosen ledigen Erblassern gilt: Wenn kein Testament vorliegt, sind im Erbfall zunächst die Eltern als Erben zweiter Ordnung erbberechtigt. Ordnung vorhanden sind. Wenn das Gesetz von der „Gesetzlichen Erbfolge“ spricht, stellt es klar, dass das Gesetz bestimmt, wer eine verstorbene Person beerbt, also welche Personen gesetzliche Erben sind. Ordnung sind alle „Abkömmlinge“ des Erblassers (§ 1924 BGB), also seine Kinder, Enkelkinder und Ur-Enkelkinder. Antworten Neuer Beitrag Jetzt Anwalt dazuholen Jetzt Anwalt fragen. Im Anschluss formulieren wir für Sie zur Anschauung ein solches Ehegattentestament. „Gesetzliche“ Erbfolge oder Erbfolge durch „letztwillige Verfügung“? Hat der Lebensgefährte eigene Kinder, so erben nur die Kinder des Erblassers, nicht aber der Lebenspartner. Hat der Erblasser vor seinem Tod die Erbfolge nicht mit einem Testament geregelt, greift im Erbrecht die gesetzliche Erbfolge. Hinterlässt ein lediger Erblasser keinerlei Verwandte, hat der Staat gesetzliches Erbrecht. Ansatz ist stets die Person des Erblassers. Diese finanzielle Mindestbeteiligung am Nachlass steht Abkömmlingen, Eltern, Lebenspartnern und Ehegatten zu. Kann ich mein Testament mit Bedingungen versehen? Kind 3 und Enkel 1 teilen sich damit den Nachlass. Erben der 3. Die Familie erbt – bei Heirat kommt die Ehefrau hinzu. Damit der weltliche Besitz nicht herrenlos wird, bestimmt das Gesetz mit dem Erbrecht, wer den Nachlass einer verstorbenen Person übernimmt und Erbe wird - der gesetzliche Erbe. xxxxx und xxxxx haben im Ehevertrag geregelt, dass „für unsere Ehe künftig der Güterstand der Gütertrennung gelten soll. Da der Ehegatte aber einer der nächsten Angehörigen ist, steht auch dem Ehegatten ein gesetzliches Erbrecht zu. Solange also ein Erbe einer früheren Ordnung lebt, kommen Verwandte nachfolgender Ordnungen nicht zum Zuge (Parentelsystem nach § 1930 BGB). Sie alle sind Verwandte in gerader Linie. Hat der verstorbene Ehegatte während der Ehe einen hohen Zugewinn erwirtschaftet, kann der überlebende Ehegatte die Erbschaft ausschlagen. Ich wurde enterbt. Das Grundkonzept des Ehegattenerbrechts und der gesetzlichen Erbfolge stammt noch aus dem alten Rom, wo auf diese Art und Weise die Versorgung der Kinder und des Ehepartners (für gewöhnlich der Ehefrau) auch nach dem Tod des Erblassers sichergestellt wurde. Lebensgefährten sind auf jeden Fall am Besten mittels Testament mit notarieller Beglaubigung abgesichert. Vielmehr kann jedermann, der das 18. iurFRIEND® AG verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten – wenn Sie den Button "Ich stimme zu" bestätigen, akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies (siehe Datenschutzerklärung). Ist ein Elternteil verstorben, so erben die Abkömmlinge (Geschwister des Erblassers) den auf die väterliche oder mütterliche Linie entfallenden Anteil. Ahnenforscher sind hierbei klar im Vorteil. Sie stehen bei Gütertrennung also deutlich schlechter als bei einer Zugewinngemeinschaft. Eine güterrechtliche Auseinandersetzung ist deshalb nicht nötig: Der Nachlass besteht ausschliesslich aus dem Vermögen des Verstorbenen. Kind 3 lebt und schließt sein eigenes Kind (Enkel 2 des Erblassers) von der Erbfolge aus. Twittern Teilen Teilen. Solange ein Kind des Erblassers lebt, schließt die gesetzliche Erbfolge seine eigenen Kinder (Enkel des Erblassers) aus. Es versteht sich, dass die gesetzliche Erbfolge diejenigen Verwandten bevorteilt, die der verstorbenen Person (Erblasser) am nächsten standen. Diese gesetzlich bestimmte Erbfolge wird aber außer Kraft gesetzt, wenn der Verstorbene (im Erbrecht heißt er „Erblasser“) eine letztwillige Verfügung verfasst. Ordnung (Kinder des verstorbenen Ehepartners) oder Verwandte 2. iurFRIEND®  bietet einen kostenlosen Einstieg in die Welt des Rechts. Lebende nähere gesetzliche Erben schließen entferntere gesetzliche Erben von der Erbfolge aus. Das gesetzliche Erbrecht des Ehepartners steht selbständig neben dem Erbrecht der Verwandten. Die gesetzliche Erbfolge kann eine spannende Angelegenheit sein. Bist Du verheiratet, hast jedoch keinen Ehevertrag, erhöht sich der Erbteil Deines Partners auf die Hälfte. Die gesetzliche Erbfolge ist also nur eine Notlösung für den Fall, dass der Erblasser keine anderen Wünsche zum Ausdruck brachte.